mini.Zuekunft

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Update

Jan. 2026

Hinter den Kulissen wird konzentriert an der Weiterentwicklung des Mini.Zuekunft Festivals gearbeitet.

Nach 3 Jahren des freien Experimentierens & Forschens ist das Mini.Zuekunft Festival organisch an den Punkt gekommen, wo strategische Anker für die Weiterentwicklung im Zentrum stehen. Dabei verhandeln wir aktuell folgende Fragen:

  • Vision nächste 3-5 Jahre: Wohin soll und darf sich das MZF in den nächsten Jahren entwickeln? Dafür haben wir einen Vorschlag erarbeitet, welchen wir mit der Stadt Lichtensteig und der Stiftung zukunft.bahnhof am validieren sind. Ein Richtungsentscheid dazu wird im Frühjahr 2026 folgen.

  • Trägerschaft: Welche Akteure wollen in welcher Form und in welcher Rolle zum Gelingen des MZF beitragen? Welches Gefäss unterstützt dies in der bestmöglichen Art und Weise? Hier geht es um Ownership-Strukturen, Entscheidungsprozesse und Verantwortlichkeiten. Dieser Prozess hängt an der obigen Richtungsentscheidung.

  • strukturelle & langfristige Finanzierung: Eine grosse Frage und Herausforderung. Wir gehen fest davon aus, dass das MZF der Stadt und der Region nachhaltig einen Mehrwert bringen wird. Gleichzeitig ist sind wir im Gespräch darüber, wie eine tragfähige strukturelle Finanzierung für die kommenden drei bis fünf Jahre aussehen kann. Diese gilt es nun gemeinsam zu erkunden, zu verhandeln und Schritt für Schritt zu klären.

  • Kooperation mit Transformationlab der HSG: Seit Dezember befinden wir uns in der Entwicklung eines Zukunftsfestivals in der Stadt St. Gallen, welches angelehnt an das Mini.Zuekunft Festival in Lichtensteig konzipiert wird Die Möglichkeit Stadt und Land im Rahmen eines “Zukunfts-happenings” gemeinsam zu denken wird von allen Beteiligten unterstützt. Initiiert ist es vom Transformationlab, eingebettet an der HSG. Auch hier gehen wir von einer langfristigen Entwicklungsphase von 3-5 Jahren aus. Aktuell wird ein Pilot im September angepeilt und erste Gespräche mit Kollaborateuren werden organisiert.

    Für das mini.Zuekunft Festival Team
    Oswald H. König Tafur

neuer Termin

Stellungnahme Projektleitung
Sept. 2025

Leider müssen wir euch mitteilen, dass wir für das nächste Mini.Zuekunft-Festival einen neuen Termin finden müssen. ❤️‍🩹

Der Grund dafür sind Missverständnisse bei den Raumbuchungen seitens der gastgebenden Organisation zukunft.bahnhof, die im Kontext der Übernahme des Freudenau-Areals zu spät entdeckt wurden. Die Entscheidung ist uns extrem schwer gefallen - und trotz prüfen zahlreicher Alternativoptionen sind wir zum Schluss gelangt, dass die Umstände nicht mehr gegeben sind, um das Festival im geplanten Rahmen durchzuführen.

Statt eines «halben» Festivals möchten wir die zusätzlichen Monate nutzen, um auf dem bisher Erarbeiteten aufzubauen und die nächste Festivalausgabe bestmöglich vorzubereiten. Wir nehmen also den Schwung mit und freuen uns, dich schon bald über den neuen Termin zu informieren.

Die thematische Ausrichtung "Zukunftsgefühle" bleibt unverändert unser Herzstück. Wir werden sie weiter vertiefen und auf unterschiedliche Weise bespielen und sind überzeugt, dass durch die zusätzliche Zeit noch mehr spannende Beiträge, Kooperationen, Verknüpfungen und Resonanzen entstehen können.

An dieser Stelle einen grossen Dank für die wertvolle bisherige Zusammenarbeit:
Dr. Rose Ehemann, Martin Handschin, Jana Weise, Riklin Mark, Juliane Pfeiffer Marinho, Nico Lazúla, Simone Gantner, Mathias Müller, Heiko Specking, Dimitrij Stockhammer und viele weitere ❤️ 💚

Für das mini.Zuekunft Festival Team
Oswald H. König Tafur, Lena Tünkers & Niki Wiese

Die 3 Festival Tage

Freitag, 26.09
Fach-Un:Konferenz zum
Thema «Zukunftsgefühle»

Samstag, 27.09
Zelt der Zukunftsgefühle & Impulsinseln

Sonntag, 28.09
Aus- & Nachklang

«Zukunftsgefühle» –
unser Thema 2025

Hoffnung, Angst, Freude, Skepsis, Erstaunen, Stolz, Reue, Neugier oder Wut – wenn wir uns mit der Zukunft beschäftigen, so sind wir unmittelbar emotional betroffen. Gefühle prägen die Richtung, Intensität und Qualität unseres Zukunftsdenkens. Sie sind wie ein Filter, durch den wir Möglichkeiten und Risiken sehen: 

Wir freuen uns, dank der Digitalisierung rund um die Uhr in Kontakt sein zu können und fürchten zugleich zunehmende Einsamkeit. Wir ringen mit Fragen der Generationensolidarität in einer stets alternden Gesellschaft und hoffen zugleich auf medizinische Fortschritte, die uns ein langes und gesundes Leben versprechen. Wir staunen über die Möglichkeiten der KI und fürchten, dass sie uns unsere Arbeit wegnimmt. Wir sorgen uns um das Klima und hoffen zugleich, dass die Welt unserer Kinder und Kindeskinder eine bessere sein wird. Wir hoffen und bedauern, staunen und verzweifeln, freuen und sorgen uns. 

Gefühle sind der eigentliche Anfang allen Nachdenkens über die Zukunft. Sie machen Zukunft spürbar relevant.

Der Rahmen

Aus der Forschungsbrille gesehen leiten uns etwa acht Grundgefühle durch das tägliche Leben: Erwartung, Vertrauen, Wut, Angst, Ekel, Überraschung, Traurigkeit und Freude. In Spannungspaaren komponiert, begleiten uns diese Grundgefühle als thematischer Rahmen über die drei Tage des Festivals. Sowohl der Tag, als auch die Nacht - die liminalen Phasen, die uns von einem Tag in den nächsten Tag bringen - sind jeweils einem Spannungspaar gewidmet.

Ob es sich dabei um Zukunftsgefühle handelt, wissen wir nicht. Es ist ein Anfang, der uns leitet und Orientierung gibt. Wo wir landen und was wir auf dem Weg über Zukunftsgefühle ausfindig machen, wird sich zeigen.

Mitmachen & Beitragen &

Mitmachen & Beitragen &

BEITRAGEN
Das Mini.Zukunft Festival 2025 lädt alle zukunftsbetroffenen Menschen und Organisationen ein, die Zukunft nicht nur zu reflektieren, sondern selbst aktiv zu gestalten. Während 3 Tagen bieten wir die Möglichkeit, in Co-Kreation lebendige Ver[H/W]andlungsräume zu schaffen. Melde dich hier für ein unverbindliches Gespräch: